Rezepte die schmecken

Martinigansl nach traditionell-burgenländischer Art

Ganz groß geschrieben wir die Gans von Ende September bis in den Dezember beim Kulinarik-Festival „Gans Burgenland“. Die Gans ist im Burgenland deshalb so beliebt, weil sie mit dem Heiligen Martin in enger Verbindung steht.

Zutaten

1 Bio-Weidegans
450g würzige Äpfel

150g Rosinen
Salz, Pfeffer aus der Mühle, Paprika,
Majoran, Thymian, Rosmarin
1/8 Rotwein

Saft von 1 Orange
1 Sträußerl frischer Rosmarin


Zubereitung


Die Rosinen in Wasser kurz einweichen und abtropfen lassen, die Äpfel schälen, blättrig schneiden und mit den Rosinen vermischen. Die Bio-Weidegans innen und außen mit den feingemahlenen Gewürzen und Salz gut einreiben, mit den Äpfeln und Rosinen füllen, dressieren und mit der Brustseite nach unten in die Bratpfanne legen, etwas Rindsuppe oder Wasser dazugeben und im vorgeheizten Rohr unter oftmaligem Begießen ca. 1 Stunde pro kg Bio-Weidegans braten und mehrmals wenden. Etwa ½ Stunde vor dem Garwerden mit Rotwein übergießen.

Die Haut wird besonders knusprig, wenn man Brust und Keule mit Salzwasser oder Schnaps bepinselt und 10-15 Minuten bei hoher Oberhitze im Rohr brät.

Die fertige Bio-Weidegans aus dem Rohr nehmen, den Bratensaft mit Orangensaft verrühren und einkochen. Das Gansl portionieren und servieren.

Dazu serviert  man Apfelrotkraut, Kohlsprossen und Grieß bzw. Erdäpfelknödel.

 

Gutes Gelingen!

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